Im GAMERZ.one Review: MSI Aegis Ti3 – The Monstah! Update: Video Review online!

Der MSI Aegis Ti3 ist ein wahres Leistungsmonster und hat sich den Spitznamen "The Monsta" redlich verdient!

Ein kleines... Nein, ein brachiales Highlight erreichte uns kürzlich von MSI für ein kleines Hardware Review: Der MSI Aegis Ti3! Warum sich dieser Gaming PC den Spitznamen "The Monstah" redlich verdient hat - das erfahrt ihr in unserem GAMERZ.one Hardware Review!

Nun ist es passiert. I am completely lost. Weißte, da kaufste dir im Herbst 2016 einen Highend-Rechner und sechs, sieben Monate später steht da ein MSI Aegis Ti3 bei dir zu Hause und könntest heulend deinen „Uralt“-PC ausm Fenster schmeißen. Kurz nach dem Testaufbau versuchte ich einen Plan zu schmieden, um den Aegis Ti3 irgendwie behalten zu können. Aber man ist dann doch einfach zu ehrlich… The Monstah ist wieder wohlbehalten bei Lucky angekommen. Leider.

Update: Zum Video-Review geht’s hier entlang!

Aber, es war eine schöne, wenn auch kurze, weil Augen öffnende Testzeit. So viele schöne Frames. So viele nackte Tatsachen. Und so viel Power. Auf so engstem, komplett durchdachtem Raum. So viele nette Details, wie die beiden Kopfhörer-Aufhängemöglichkeiten an beiden Seitenteilen des leicht crazy gestalteten Gehäuses. Durch LEDs hervorgehobene Details, die den Aegis Ti3 in sämtlichen Farben erstrahlen lassen können. Mystic Light nennt MSI das. Frau würde sagen: Gekauft! Btw, äh, Schaaahaaaatz…?

Endlich aufgebaut, Zeit zum Testen!
Endlich aufgebaut, Zeit zum Testen!

Lucky, gimme Powaa!

Und dann gibt’s auch noch auf Knopfdruck mehr Dampf! Ein Kipphebel mit Sicherungskappe wär sicher noch geiler, weil nerdiger, gewesen, aber ein Druck auf das MSI-Logo vorne am Gehäuse von The Monstah reicht und Schmitz Katz geht ab. Einfacher mehr Saft auf die ohnehin schon brachiale Hardware zu geben geht kaum.

Apropos Hardware. Verbaut ist alles, was aktuell Rang und Namen hat. Intel steuert den neuesten Kaby Lake Prozessor i7 7700k bei, der von Haus aus mit 3,6GHz taktet, im Aegis Ti3 dann aber auf bis zu 4,6GHz hochgejagt wird. 64GB DDR4 2400MHZ RAM stehen dem Prozessor zur Verfügung und zwei 512GB NVMe SSDs im RAID 1 stellen blitzschnell die Games bereit. Und Windows lädt in einem gewühlten Wimpernschlag… Gamer-Herz, was willste mehr?

Push the MSI Button: On-The-Fly-Overclocken!
Push the MSI Button: On-The-Fly-Overclocken!

Grafikpower natürlich! Und die hat der Aegis Ti3 auch satt. Zwei, ich wiederhole, ZWEI MSI 1080GTX mit 8Gig RAM stehen dem Monstah zur Verfügung. Beide sind mit einer speziell von MSI direkt entwickelten SLI Bridge verbunden. Hier sorgt also keine billige Drittkomponente für den Datenaustausch zwischen den Pixelschleudern. MSI will hier maximal mögliche Performance. Und die bekommt man auch. Völlig ohne Zweifel und Kompromiss. Auch die beiden 1080GTX sind selbstredend von Haus aus schon übertaktet.

Spezifikationen

  • CPU: siebte Generation Intel i7 7700k 4,2GHz, Turbo max. 4,6GHz
  • GPU: 2x Nvidia GTX 1080 mit 8GB GDDR5X RAM und jeweils 3x DisplayPort, 1x HDMI 2.0, 1x DVI-D (theoretisch also für bis zu 10 Displays!)
  • SSD: 2x M.2 512GB NVMe im RAID 1 (1TB Speicherkapazität gesamt, MSI nennt es Super RAID 4), 1x M.2 SSD Steckplatz frei
  • RAM: 64GB DDR4 2400MHz (64Gig maximal möglich)
  • HDD: 1x 3,5″ SATA 3TB
  • Opt. Laufwerk: DVD Super-Multi Brenner
  • LAN/WiFi/BT: Killer E2500 LAN + Killer Wireless AC + Bluetooth v4.1
  • Audio Front: Mikrofon, Kopfhörer
  • Audio Back: Kopfhörer, Mikrofon, Line-In, Line-Out, SPDIF
  • Für VR-Headset: Je ein VR-HDMI Anschluss auf Front- und Rückseite
  • Abmessungen: 510 x 196 x 506 mm und 14,3kg Gewicht
  • Sonstiges: 11 USB Anschlüsse insgesamt, zwei WLAN-Antennen inklusive, 850W Netzteil, 2 Jahre Herstellergarantie mit Vor-Ort-Pick-Up-&-Return-Service

Gnadenlos kompromisslos

Und überhaupt, kompromisslos ist auch die gelieferte Qualität. Keine Grate, keine schiefen Spaltmaße, hochwertigste Materialien, beste Verarbeitungsqualität, extrem wenig Dritthersteller-Komponenten und alle Komponenten sind leicht zugänglich. Nein, MSI geht hier absolut keine Kompromisse ein. Nur da, wo unbedingt nötig, verlässt sich MSI auf langjährige Partner wie Plextor und Corsair, die ebenfalls für hohe Qualität und Zuverlässigkeit bekannt sind.

Nach Entfernen des Seitenteils: Ein schöner Anblick auf die Innerreien des MSI Aegis Ti3
Nach Entfernen des Seitenteils: Ein schöner Anblick auf die Innerreien des MSI Aegis Ti3

Auch beim Gehäuse setzt MSI auf keinen Dritthersteller, sondern eine einfach perfekt durchdachte Eigenentwicklung. Das Design des Gehäuses ist natürlich Geschmackssache. Aber nicht ohne Sinn und Verstand: Es ist in 3 unabhängige Kühlkammern unterteilt. Im Sockel findet man zwei Steckplätze für herkömmliche Festplatten und die Power Unit. In der Kammer darüber findet man Mainboard, CPU, CPU Kompaktwasserkühler, den RAM und die beiden NVMe SSDs. Und die dritte Kammer ganz oben beherbergt die beiden Pixelfabriken. Und die stehen auch noch aufrecht!

Kühl durch Kammern? Adios, Hitzkopf!

Doch das hat alles einen Sinn: Vorne wird in jede einzelne Kammer frische kühle Luft eingeblasen, durch die Kammer an den Komponenten vorbeigezimmert und hinten wieder rausgeblasen. Und die ist selten wärmer als Handwarm. Lediglich der CPU-Kompaktwasserkühler und die Grafikkarten ziehen zusätzlich seitlich Luft an. MSI erreicht dadurch die optimalste Kühlung aller Komponenten und vermeidet durch die Kammern, dass sie sich gegenseitig aufheizen. Dadurch stellt MSI eine höhere Übertaktbarkeit sicher, ohne die Komponenten zu stark zu belasten. Ernsthaft, Design hin oder her – die Idee funktioniert einwandfrei und ist wirklich genial!

Das Herz des MSI Aegis Ti 3 ist freigelegt: Der Blick auf zwei wunderschöne 1080GTX und die SLI Bridge von MSI
Das Herz des MSI Aegis Ti 3 ist freigelegt: Der Blick auf zwei wunderschöne 1080GTX und die SLI Bridge von MSI

Also Kein Hitzkopf? Dann Aber sicherlich laut!

Nope, mitnichten! Der MSI Aegis Ti3 ist selbst unter absoluter Volllast angenehm leise. Zu keiner Zeit drehen die Lüfter so hoch, dass sie als störend empfunden werden. Ein minimales säuseln hört man – wie bei den allermeisten Rechnern auch. Und das ist in dieser Leistungsklasse auch völlig in Ordnung so.

Der Grund dafür sind wirklich erstklassige, hochwertige Lüfter, das durchdachte und eigens entwickelte Gehäusedesign und natürlich auch die verbauten Komponenten. Hier ist keine Founders-Edition (also eine Grafikkarte mit Referenzkühler-Design) verbaut wie in vielen anderen Komplett-PCs, sondern die Twin Frozr Grafikkarten von MSI. Die MSI Grafikkarten, die mit dieser Kühltechnik ausgestattet sind, wurden über 400 mal in Hardwaretests mit Gold bewertet. Und auch ich bescheinige den beiden Boliden beste Leistung bei bester Kühlung – maximal 76°C selbst unter Volllast sind spitze! Und natürlich leistet auch die Wasserkühlung der CPU seinen Beitrag zum leisen Erscheinungsbild.

Von Benchmarks und Peinlichen Leistungswerten…

Aber, jetzt wirds peinlich. Nicht für MSI. Sondern für mich. Und meinen Rechner…

Natürlich wollte ich wissen, was der MSI Aegis Ti3 drauf hat. Was eignet sich da besser als der TimeSpy Benchmark von 3DMark? Eben. Und da kackt mein Rechner geradezu ab, vergleichsweise. The Monstah schafft hier im abgeschalteten SLI-Modus allein schon 7010 Punkte. Im SLI Modus fast schon bescheuerte 11771 Punkte – 98% besser als sämtlich anderen getesteten Rechner in TimeSpy. Naja… Und meiner? Der schaffte gerade mal 4439 Punkte. Und um ehrlich zu sein, auch erst im zweiten Anlauf nach ein wenig Feintuning… Die 4300 Punkte davor waren mir dann doch zu peinlich.

Auch die beiden NVMe SSDs knallen einiges weg. Im Crystal Disk Mark wurden dem Super RAID 4 des MSI Aergis Ti3 2800MB sequentielles Lesen und 2000MB sequentielles Schreiben bescheinigt. Dagegen sehen die 1500MB lesen und 1000MB schreiben meines Highend-Ga… Ach, lassen wir das.

Die Ergebnisse des MSI Aegis Ti3 im Chrystal Disk Mark - brauchen nicht kommentiert werden. Sie sprechen für sich selbst. Hammer!
Die Ergebnisse des MSI Aegis Ti3 im Chrystal Disk Mark – brauchen nicht kommentiert werden. Sie sprechen für sich selbst. Hammer!

Auf in die Realwelt! Und irgendwas mit VR…

Doch kein Benchmark des Planeten kann die Realwelt simulieren. Heißt also: Zocken bis der Arzt kommt. Der, ganz nebenbei, wirklich kommen musste (naja, ich vielmehr zu ihm hin). Dank Entzündung im Fuß konnte ich leider die VR-Tauglichkeit des Aegis Ti3 nicht so testen, wie ich gern gewollt hätte. Aber lasst Euch gesagt sein: The Monstah frisst VR Games zum Frühstück. Im VRMark Orange Room erreichte der Ti3 11176 Punkte. Outstanding, sagt 3DMark. Und dank der speziellen VR-tauglichen Anschlüsse VORNE am Gehäuse des Rechners braucht man da auch nicht blind hinten am Rechner herumfummeln, um das eigene VR Headset anzuschließen. Extrem naice!

Und vielleicht bekomme ich ja nochmal irgendwann die Gelegenheit Euch das Thema VR auch ein wenig näher zu bringen… 

Das MSI Logo ist gleichzeitig der Button zum On-The-Fly-Übertakten. Darüber: Die leistungsoptimierten Anschlüsse für ein VR Headset.
Das MSI Logo ist gleichzeitig der Button zum On-The-Fly-Übertakten. Darüber: Die leistungsoptimierten Anschlüsse für ein VR Headset.

Der (wenig?) überraschende Testparcours

Man entwickelt sich ja auch selbst ein wenig weiter und entwickelt im Laufe der Tests einen eigenen kleinen Testparcours. Einen, der möglichst nah am Gamer-Leben ist. Oder in diesem Fall, ehrlichgesagt, am Leben eines Gamer-Grafikfetischisten.

Vier Games habe ich mir auf dem MSI Aegis Ti3 angesehen. Call of Duty: Black Ops 3 Multiplayer, Battlefield 1 Singleplayer, GTA V Singleplayer und Resident Evil 7. Und als Grafikfetischist, der ich bin, gleich mal mutig alles auf High und Ultra gestellt, wo es nur ging. Neu dabei war Fraps, das Tool hatte ich bei den beiden Gaming-Notebook Tests noch nicht benutzt. Fraps lieferte mir in mehreren jeweils 30-Sekündigen Tests die FPS-Durchschnittswerte. Die Ergebnisse: Beeindruckend!

  • Call of Duty: Black Ops 3 Multiplayer: 157 FPS
  • Battlefield 1 Singleplayer: 128 FPS
  • GTA V Singleplayer: 182 FPS
  • Resident Evil 7: 120 FPS

In diesen Fällen habe ich überall mit 2-fach Anti Aliasing getestet, da das in der Regel ausreicht und bei Call of Duty tatsächlich auch das maximal Mögliche war. Auf SLI-Systemen sind dort manche AA-Techniken deaktiviert, weil sie auf einem SLI System bekannterweise suboptimal funktionieren. Wie dem auch sei: Sehr, sehr respektable Ergebnisse!

Ein paar Beispielscreenshots.

Kleine Randnotiz: Leider hat Fraps hin und wieder gezickt, weswegen viele Screenshots ohne FPS-Anzeige entstanden sind.

Grafik in Extremo

Call of Duty ist allerdings schon lange nicht mehr das Maß aller Dinge – dank einer Engine, die hauptsächlich von Anno Dazumal stammt, wenn auch bis zum Erbrechen gepimpt. Natürlich können Games wie GTA V, Battlefield 1 und Resident Evil 7 mehr. Und das hab ich entsprechend dann auch getestet. Und da gabs die ein oder andere Überraschung:

  • GTA V: 85FPS bei 8x AA
  • Battlefield 1: 38 FPS bei maximalem Supersampling
  • Resident Evil 7: zwischen 25 und 38 FPS bei maximalem AA.

Vor allem bei GTA hatte ich persönlich damit gerechnet, dass das Spiel den Aegis Ti3 ein wenig in die Knie zwingt, bei Resi7 war ich dann perplex. Resi7 war bei maximalen Settings selbst mit Nvidias Gsync nahezu unspielbar. Battlefield 1 jedoch ging wirklich super bei 38FPS im Schnitt, da der minimalste FPS-Wert gerade mal bei 34 FPS lag. Dafür sah Battlefield mit maximalem Supersampling einfach unfassbar grandios aus!

Und nochmal ein paar Beispiele.

Kleine Randnotiz: Leider hat Fraps hin und wieder gezickt, weswegen viele Screenshots ohne FPS-Anzeige entstanden sind.

Schlaubis haben nun sicher Einwände…

Jetzt mag der ein oder andere Schlaubi meinen „Aber mein Rechner mit gleicher Ausstattung schafft viel mehr FPS!!eins11!“ – Ja, mag sein! Aber dem sei gesagt: ICH habe hier nicht auf Full-HD mit 1920x1080px gezockt, wie die allermeisten anderen, sondern auf 1440p, also 2560x1440px (ich zocke auf einem Asus ROG PG278QR, 27″, 144Hz).

Und um das nochmal auf die Spitze zu treiben: Fraps lief nebenbei für die Messung der durchschnittlichen FPS und gleichzeitige Screenshots. Doch um dem Ganzen dann auch noch die Krone aufzusetzen: Auch das Gameplay-Footage für das Review-Video wurde parallel aufgezeichnet!

Wenn man das alles berücksichtigt, dann darf man zweifelsohne behaupten, dass der MSI Aegis Ti3 ein wahres Leistungs-Monster ist.

Oder, einfach zum Vergleich, auch wenns mir wiederholt unfassbar peinlich ist… Mein Rechenknecht schaffte in Black Ops 3 Multiplayer mit den gleichen Bedingungen nur 75 FPS im Schnitt. Bei Battlefield 1 mit maximalem Supersampling stand sogar Daumenkino bei 16 FPS auf dem Programm… Wie gesagt, ich hätte heulend fast meinen Rechner aus dem Fenster geworfen.

Der VRMark Orange Room Benchmark bescheinigt dem MSI Aegis Ti3 eine "Outstanding" VR-Performance!
Der VRMark Orange Room Benchmark bescheinigt dem MSI Aegis Ti3 eine „Outstanding“ VR-Performance!

Fazit zum MSI Aegis Ti3

An dieser Stelle muss auch eines mal erwähnt werden: Der MSI Aegis Ti3 kostet mal eben 5000 Euro. Das ist schon eine Ansage. Und da darf man derartige brachiale Leistung auch einfach mal voraussetzen. Natürlich kann man sich für den gleichen Preis einen noch besseren Rechner im Eigenbau zusammenstellen, gerade auch dank der neuen Nvidia 1080GTX Ti. Doch hier diesen Vergleich zu ziehen ist unfair, da zum Zeitpunkt der Produktion und des Tests des Gaming-PCs die 1080GTX Ti noch nicht auf dem Markt war. Ich bin mir absolut sicher: MSI hätte nicht gezögert die Ti zu verbauen, hätten sie gekonnt.

Der Preis ist meiner Meinung nach gerechtfertigt. Man darf nicht vergessen, dass MSI hier nicht wie viele andere Hersteller auf Standardkomponenten und ein Standardgehäuse setzt. Hier ist quasi nichts wirklich Standard. Das Gehäuse ist eine komplette Eigenentwicklung, die es so nicht zu kaufen gibt. MSI verbaut auch keine Grafikkarten mit Standard-Referenzkühler, wie viele andere Hersteller es bei Komplett-PCs tun. Sie setzen auf hochwertige Komponenten aus dem eigenen Portfolio und einem eigens für den Aegis Ti3 entwickeltes Mainboard. Und da, wo MSI keine eigenen Produkte hat, beispielsweise RAM und SSDs, nutzen sie die von zuverlässigen und namhaften Partnern wie Plextor und Corsair. Nicht zu vergessen die zahlreichen Extras wie VR-Anschlüsse vorne am Rechner, den Übertakter-Button, Beleuchtung, spezielle Software . . .

Auch ist der MSI Aegis Ti 3 nicht für den Gelegenheits-Gamer gedacht. Er ist gedacht für die Enthusiasten, die Grafikfetischisten oder all jene, die kompromisslose Leistung wollen, aber keine Lust haben Kompatibilitätslisten zu wälzen, technische Hintergründe zu recherchieren und Zeit und Nerven für einen vergleichbaren Eigenbau zu opfern. Für diese Enthusiasten ist der MSI Aegis Ti3 uneingeschränkt zu empfehlen – ohne jedes Wenn und Aber. Es gibt am Aegis Ti3 einfach nichts, gar nichts, nada, nothing zu bemängeln. Ein Gaming-PC mit „Will ich haben!“-Gefühl.

Und deswegen heule ich hier immer noch Rotz und Wasser.

Bildergalerie MSI Aegis Ti3

Video Review

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