DB: Fighter Z - Beta Review

„Dragon Ball: Fighter Z“ ist ein Spiel, das mit den Fäusten spricht . Wir konnten für euch die Closed Beta auf der PS4 testen und verraten euch nun, welche „Kinderkrankheiten“ wir in der Beta finden konnten.

“Dragon Ball: Ball Fighter Z” wird sowohl von der Fachpresse, als auch von der Community sehnlichst erwartet. Denn die Spieleserie von Bandai Namco ist bekannt für ihre Kämpfe, welche sowohl Beat’em up Fans, wie mich und Hardcore Dragon Ball Fans zufrieden stimmen. Man muss einfach sagen, dass Fighter Z bisher eine sehr gute Figur macht.

Der Anfang

Nachdem man die Beta heruntergeladen hat landet man im Hauptmenü des Spiels, in welchem ihr dann eure Region, euer Land und eure Server auswählen könnt. Auf den Server konnten bis zu 64 Leute gleichzeitig spielen. Habt ihr euch für einen Server entschieden, landet ihr in einem Areal, in welchem ihr dann eine begrenzte Anzahl an Auswahlmöglichkeiten habt.

Ihr könnt dort euren Charakter wechseln, beispielsweise zu Piccolo, auch Wiederholungen anschauen ist kein Problem. Allerdings sind diese nicht die Wiederholungen eurer Spiele, sondern nur ein Kampf zwischen zwei Bots. Eure eigene Wiederholung könnt ihr dann zu Release des Spiels begutachten. Des Weiteren scheint es noch weitere Areale zu geben, welche uns aber leider versperrt blieb, somit konnten wir uns “nur” mit der Arena und deren Kämpfe begnügen.

Die Kämpfe

Doch wen interessieren schon bei einem Beat’em up die Kleinigkeiten? Am Ende sind es immer noch die Kämpfe, die zählen! Und die haben es wirklich in sich!

Vor dem Kampf stellt ihr euch ein Team zusammen, denn in “Dragon Ball: Fighter Z” kämpft man mit seinem Team, welches aus drei Kämpfern besteht gegen ein anderes Team, was ebenfalls aus drei Kämpfern besteht. Ihr habt die Qual der Wahl aus elf unterschiedlichen Kämpfern zu wählen. Ich entschied mich für Vegeta, Trunks und Android 18, doch dann war erstmal lernen angesagt.

Man braucht, da es kein Tutorial gibt, mehrere Kämpfe bis man verstanden hat wie das Spiel eigentlich funktioniert und welche Kombos es überhaupt gibt. Zwar gewann ich den ersten Kampf, doch auf diesen folgte eine Niederlage auf die andere. Der Kläglichkeit war keine Grenze gesetzt. Nach einigen Stunden hat man jedoch das Prinzip des Spiels verstanden und kann endlich mit einigen guten Kämpfern mithalten.

Was als erstes beim Kampf heraussticht, ist natürlich der wunderschöne Grafikstil des Spiels. Es lebt wahrlich von seinem Tempo und dem Bilderspektakel, was aufgrund der vielen Farben fantastisch ist. Ebenso hat man die Originalen Soundeffekte der Serie übernommen, wodurch das Fan-Herz gleich viel höher schlägt. Das eigentlich beste in einem Kampf sind die Super Kombos, mit denen ihr nicht nur die Gegner fertig machen könnt, sie verhelfen euch auch zu einem Stage Wechsel oder zu einem Zerstörungsfinish.

Mängel der Beta

Ein großes Problem waren die langen Ladezeiten vor den Kämpfen. Die Wartezeit betrug durchschnittlich drei Minuten, Tendenz steigend. Manchmal fand das Spiel auch keine Gegner, obwohl mehrere Leute in der Arena auf einen Kampf warteten. Selbst wenn man in einem Kampf war, wurde man nicht von plötzlichen Lags verschont. Diese zerstörten entweder eine Kombo bzw. das Spielerlebnis oder führten gar gleich zum Lobby Absturz, wodurch der Kampf unterbrochen wurde. Dabei hatten in solchen Situationen sowohl mein Gegenüber, als auch ich keinen zu hohen Ping, welcher dieses Problem hätte verursachen können.

Auch während der Beta kam es zu plötzlichen Wartungsarbeiten, weshalb niemand mehr spielen konnte.

Ansonsten fielen uns keine weiteren Fehler der Beta auf. Die meisten Spiele liefen tadellos und ohne Probleme. Nur die langen Wartezeiten störten uns ziemlich und wir hoffen, dass dieses Problem noch bis zum Release gefixed wird.

Wir freuen uns daher, wenn Dragon Ball: Fighter Z im Februar 2018 für PS4, Xbox One und PC erscheint.

 

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