Nintendo Switch Event in Berlin – Wir haben einen Blick auf Nintendos Neuheiten geworfen!

Wir waren für euch beim Nintendo Switch Event in Berlin. Dort konnten wir ausgiebig die neue Nintendo Konsole testen, die am 3. März erscheint. Die ersten Eindrücke zur Switch, den Spielen und den neuen Joy-Con-Controllern erfahrt ihr in unserem Bericht!

Als langjähriger Nintendo-Fan durfte ich am Dienstag für GAMERZ.one zum Nintendo Switch Event nach Berlin fahren. Seit ich den ersten Gameboy als Kind geschenkt bekommen habe, war ich ein begeisterter Nintendospieler und Handheld-Fan. Und nun, ungefähr 27 Jahre später, bringt Nintendo seine neue Hybrid-Konsole die Switch auf den Markt.

Ein Gerät, dass gleichzeitig Heimkonsole und Handheld sein möchte. Als kleines Kind von damals hätte ich wahrscheinlich vor Freude geweint, wenn man mir gesagt hätte, dass es sowas mal geben würde. Und heute bin ich in Berlin um zu schauen, ob das neue Ding von Nintendo auch hält was es verspricht und vielleicht immer noch ein paar Freudentränchen kullern.

Hierzu hatte die japanische Firma zum Nintendo Switch Fan Event geladen. Dieser fand in den drei Städten Frankfurt, München und Berlin statt. Und ich durfte bei der letzten Station der Tour, in Berlin, mit dabei sein. In der Location Motorwerk Berlin konnte man die Switch und einige ihrer Spiele ausgiebig testen. In der großen, langgestreckten Halle waren viele unterschiedliche Stationen aufgebaut.

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Wenn man die Location betrat, begrüßte einen gleich die Konsole. Ausgestellt in einer Glasvitrine, mit ihren drei verschiedenen „Darreichungsformen“: Dem TV-Mode, in der die Konsole ganz klassisch am Fernseher verwendet wird; dann dem Tabletop-Mode, in der die Tablet-Einheit der Konsole auf den Tisch gestellt wird, um mit den zwei Controller-Einheiten zu spielen und zuletzt dem Handheld-Mode, in dem die Konsole als Handheld für Unterwegs genutzt werden kann.

1-2-Switch – Die Bewegungssteuerung im Test

Hinter der großen roten Wand fing dann aber erst der richtig interessante Teil an. Hier konnte man die Konsole in allen verschiedenen Modi und mit unterschiedlichen Spielen testen. Zunächst kam man in den 1-2-Switch-Bereich in dem man in verschiedenen kleinen Minispielen die Möglichkeiten der neuen Joy-Con-Controller ausprobieren konnte. Diese enthalten sowohl Bewegungssensoren, eine neue sogenannte HD-Rumble Funktion und der Rechte Controller besitzt auch noch eine Infrarot-Motion-Kamera.

Gespielt werden konnte zum Beispiel ein Spiel, in dem man mit dem Controller mit einer Abwärtsbewegung der Hand und dem gleichzeitigen Drücken der Schulterbuttons das Melken einer Kuh imitieren sollte. In einem anderen Minispiel musste man anhand der Vibrationen des Controllers erkennen wie viele virtuelle Murmeln sich darin befanden. Auch einen virtuellen Tresor konnte man knacken, verschiedene Tanzposen des Gegenübers kopieren, sich ein Schussduell mit einem Partner liefern oder ein geschwungenes Samuraischwert des Spielpartners mit den Händen aufhalten.

All das passiert natürlich nur in der Vorstellung, bewegt wird hier nur jeweils eine Joy-Con-Hälfte der Switch. Angezeigt wird das Ergebnis dann auf dem Switchbildschirm oder dem TV. Die Bewegungssteuerung funktioniert hierbei ziemlich problemlos und genau.

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Die Spiele sind meiner Meinung nach allerdings alle äußerst simpel, kurz und höchstens als Party-Gag und zum Ausprobieren der neuen Funktionen zu gebrauchen. Für jemanden wie mich, der schon die Wii-Steuerung nie mochte und eher als nervig empfand, ist so etwas wohl eher nichts. Wer jedoch die Wii mochte, könnte vielleicht mehr Spaß damit haben. Das Einzige, was ich als ganz nett empfand, war die HD-Rumble-Funktion. Sie konnte ziemlich gut vortäuschen, dass echte Murmeln im Controller sind, die beim Kippen gegen die Wände kullern. Wie das jedoch in richtigen Spielen zum Einsatz kommen wird bleibt abzuwarten.

Wer aber davon ausgeht, die paar Minispiele sind sicher auf der Switch vorinstalliert um die neuen Controller zu testen, der hat sich getäuscht. Nintendo verlangt saftige 50 Euro für den Spaß! Ich weiß nicht wie viele Minispiele letztendlich in der Vollversion enthalten sein werden, aber es müssten schon enorm viele sein um den Preis zu rechtfertigen. Vielleicht hätte man das Ganze als Download für 10 oder 20 Euro anbieten können, wenn man schon unbedingt Geld damit verdienen muss. Aber als vorinstalliertes Spiel um seine neue Switch zu testen wäre es wesentlich netter gewesen. Schade, denn ich glaube nicht, dass viele diesen Preis für ein paar Minispiele ausgeben möchten.

Arms – Boxspiel mit langen Armen

Ein weiterer großer Bereich war für das neue Spiel namens „Arms“ aufgebaut worden inklusive Boxring. Dies ist ein Boxspiel, welches ebenfalls mit der Bewegungssteuerung der Joy-Cons gespielt wird. Hier boxen die Spieler gegeneinander im Slitscreen-Modus. Jeder Spieler benötigt hier jedoch je ein Paar Joy-Cons. Und das wird nicht ganz billig: Ein zusätzliches Paar Joy-Cons kostet 80 Euro!

Gespielt wird mit Charakteren, die bei jedem Schlag mit dem Controller ihre ausfahrbaren Arme dem Gegner entgegen stoßen. Mit dem Kippen nach links und rechts bewegt man die Figur. Wenn man beim Schlagen nach vorne den Controller seitlich kippt, beschreibt der Schlagarm eine Kurve. Stößt man beide Arme gleichzeitig nach vorne wendet die Spielfigur einen Griff an. Auch blockieren von Schlägen ist durch eine Art Block-Geste möglich.

Auch dieses Spiel funktionierte gut und war technisch nicht schlecht und zumindest etwas umfangreicher als die Minispiele zuvor. Jedoch hatte ich auch hier das Gefühl, dass es nach kurzer Zeit langweilig werden könnte, da es letztendlich nur ein simples Kampfspiel ist. Abwechslung könnten vielleicht noch die unterschiedlichen Spezialfähigkeiten der Charaktere bieten.

Das Spiel ist vielleicht interessant für Leute die Beat ’em ups mögen und dabei auch physisch Dampf ablassen möchten.  Für mich aber auch noch kein Titel für den ich mir eine Switch kaufen würde. Arms wird ca. 70 Euro kosten.

Nach Arms traf man einen alten Bekannten wieder: Mario! Zum neu angekündigten Super Mario Odyssey gab es aber leider nur einen Bildschirm, der den schon bekannten Trailer abspielte und einen Mario Pappaufsteller. Aber wenn ich ehrlich bin hätte ich auch nicht erwartet, dass man etwas spielen kann. Das Spiel erscheint leider erst Ende des Jahres und wird sicher eins der absoluten Highlights.

Mario Kart 8 Deluxe – Altbekannter Funracer

Ein kleines bisschen Mario konnte man an der nächsten Station aber spielen, allerdings in seinem kleinen fahrbaren Untersatz. Die Rede ist natürlich von Mario Kart, einem der großen Zugpferde von Nintendo. Endlich ein Titel den alle kennen und von dem ich auch früher immer begeistert war.

Es ist zwar kein komplett neues Mario Kart, sondern eine Deluxe Version von dem Wii U Spiel Mario Kart 8, aber für mich nicht schlimm, da ich keine Wii U besitze und diesen Teil noch nicht kenne. Für Besitzer des Vorgängers könnte es allerdings zu wenig Neues geben. Schön ist, dass der beliebte Battle-Modus, den ich schon zu N64-Zeiten sehr geliebt habe, mit echten neuen Battle-Arenen zurückkehrt. Hier schießt man sich gegenseitig auf einer Map mit Items ab bis man alle ans Kart gebundenen Ballons verloren hat.

An dieser Spielstation durfte man die Switch im Handheld-Modus ausprobieren. Nun konnte ich endlich mal sehen wie gut die Konsole in der Hand liegt und wie gut der verbaute Bildschirm ist. Acht Spieler konnten sich um den runden Tisch setzen und gegeneinander mit jeweils einer Switch Mario Kart zocken. Als ich gespielt habe lief der normale Rennmodus, ich weiß nicht ob man später auch den Battlemodus testen konnte.

Wenn man die Switch in die Hand nahm war sie angenehm zu halten und ziemlich leicht. Jedoch war eine Metallsicherung angebracht, die noch zusätzliches Gewicht mitbrachte. Aber ich denke durchaus, dass man damit länger am Stück spielen kann ohne dass die Arme lahm werden. Die Controller im Handheld-Modus fühlten sich sofort gut an und die bekannte Steuerung von Mario Kart war direkt wieder bei mir drin.

Sogar das altbekannte mit Boost um die Kurve driften ist mir direkt gelungen. Ich denke an das Steuergefühl der Switch gewöhnt man sich sehr schnell und mir ist in der kurzen Zeit nichts Störendes aufgefallen. Es kommt natürlich wie immer auf die Handgröße des Spielers und den persönlichen Geschmack an.

Das Switch Display – Kritik unangebracht

Der Bildschirm wirkte sehr klar und Farbenfroh und hatte genügend Helligkeit um gegen das helle Präsentationslicht anzukommen. Viele jammerten im Vorfeld, dass in der Switch nur ein 720p Display verbaut ist, aber das halte ich für blödsinnig. Auf einem 6,2 Zoll Bildschirm ist die Pixeldichte hoch genug um ein schönes scharfes Bild zu bekommen. Mein doppelt so großer Laptop Bildschirm hat eine ähnliche Auflösung und selbst da fällt es nicht sonderlich negativ auf.

Ein Vorteil ist auch, dass so höhere Framerates möglich sind als bei einem 1080p Display. Ich glaube, dass auch Premium-Smartphone verwöhnte Menschen die ultrahochaufgelöste Displays gewohnt sind nicht allzu unglücklich mit dem Screen sein werden. Auf jeden Fall gibt es endlich mal ein Produkt von Nintendo bei dem beim Bildschirm nicht so sehr gespart wurde wie bei der Wii U oder dem 3DS. Des Weiteren soll es auch endlich ein kapazitives multitouch Display sein, was man allerdings nicht ausprobieren konnte.

Zusammenfassend kann man sagen, die Switch wirkt sehr wertig und liegt gut in der Hand und das Display ist wirklich gut gelungen. Das neue Mario Kart spielt sich wie immer sehr gut und wird sicher einer der Verkaufshits. Hier muss man auch „nur“ bis zum 28. April 2017 warten ehe es erscheint.

Splatoon 2 – Rumspritzen mit Farbe

An der nächsten Station konnte man dann den zweiten Teil von Splatoon spielen. Hier war es jedoch meist ziemlich voll, so dass ich nur einen kurzen Eindruck gewinnen konnte. Bei diesem shooterartigen Spiel muss man Anstatt mit Geschossen das Areal mit Farbe bespritzen um sein Territorium zu markieren. Wer mehr Gebiete mit Farbe bedeckt gewinnt. Da ich den Vorgänger nicht kenne kann ich nicht viel zu den Veränderungen gegenüber dem ersten Teil sagen, aber das Spielprinzip klingt spaßig, auch wenn der Grafikstil nicht ganz mein Ding ist. Es scheint zumindest bei nicht wenigen Spielern ein sehr beliebtes Spiel zu sein.

Auch hier kommt die Bewegungssteuerung zum Einsatz um zu Zielen, was eher ungewohnt ist. Vor allem im Handheldmodus, da hier ja automatisch der Bildschirm mitbewegt werden muss. Aber ich kann mir vorstellen, dass man mit etwas Übung vielleicht sogar besser klar kommt als mit einer Analogsticksteuerung. Diese war für mich bei Shootern immer ein Graus, da ich hier eine präzise Maussteuerung bevorzuge. Insgesamt kann man sagen, dass Splatoon 2 ein recht frisches Spielkonzept ist und bestimmt einen Kauf wert ist, vor allem wenn man wie ich den Vorgänger nicht kennt. Und vor allem hat hier die neue Bewegungssteuerung auch einen Nutzen.

Zelda – Der Sytstemseller?

Den letzten Bereich habe ich mir zum Schluss des Berichtes aufgespart, obwohl ich diesen unbedingt schon vorher testen musste. Es geht natürlich um das neue Zelda. Für viele der einzige wirkliche Grund sich die Switch gleich zum Launch zu kaufen. Und ohne dieses Spiel oder alternativ dem neuen Mario zum Start, hätte auch ich stark überlegt mir die Switch zu kaufen.

Aber als ich Bilder und Videos vom neuen Zelda gesehen hatte, war ich schon sehr angetan vom Spiel. Der Grafikstil gefiel mir sehr und die riesige Welt erinnerte mich an mein absolutes Lieblings-Zelda Ocarina of Time für das N64. Und nach dem ich den grandiosen Gänsehaut-Trailer am Ende der Switch Präsentation vom 13. Januar gesehen hatte war die alte, kindliche Vorfreude auf ein Spiel wieder da. Dieser hatte die eher durchschnittliche Präsentation der Switch dann doch noch gerettet. Und Zelda hat endlich ne Stimme, wie geil ist das denn?!

Und jetzt konnte ich das Ganze endlich mal ausprobieren. Man durfte das Spiel ganz von Anfang spielen und hatte dann 20 Minuten Zeit soweit zu kommen wie die Zeitbegrenzung es zuließ. Dabei konnte man entweder einfach in der riesigen Welt herumzulaufen oder der Story folgen. Leider kam ich jedoch nur bis in den ersten Dungeon bzw. Schrein wie er hier genannt wird, dann war die Zeit auch schon vorüber. Selten vergingen 20 Minuten so schnell.

Eine Sprachausgabe gab es zum Teil als Stimme aus dem Off, aber kleine Charaktere hatten weiterhin die zeldatypischen Dialogboxen. Ich hoffe, dass zumindest die wichtigen Charaktere wie z.B. Prinzessin Zelda in den Cut-Sequenzen und hoffentlich auch im Spiel eine Sprachausgabe haben, wie es im Trailer der Fall war. Nur Link wird vermutlich mal wieder nicht sprechen, aber das war ja schon immer so.

Laut Berichten im Internet sollen alle Sprachversionen auf dem Modul enthalten sein und sich durch Umschalten der Switch-Systemsprache aktivieren lassen. Leider sind dann auch die Texte nur in der jeweiligen Landessprache, bei Japanisch ein leichtes Problem. Genaueres wissen wir dann wenn das Spiel wirklich draußen ist.

Bei Zelda konnte ich die Joy-Cons dann endlich mal in dem der Konsole beiliegenden Joy-Con-Grip testen. Für mich sehr wichtig, weil ich nicht unbedingt den teuren neuen Pro-Controller (70 Euro) zum Start kaufen möchte. Die Joy-Cons in ihrem Grip fühlen sich allerdings wirklich gut an und waren für meinen Geschmack sehr gut zu bedienen. Ich denke so kann man für daheim auch gut auf den Pro-Controller verzichten. Das Spiel bedient sich wie eigentlich jedes Zelda sehr gut, ich kam sofort zurecht und konnte die Welt erkunden. Die Grafik wirkt sowohl auf dem Fernseher sehr schön als auch auf dem Tabletbildschirm.

Zelda – Framerate-Einbrüche? Ja, aber…

Kleinere Framerate-Einbrüche gab es, wenn man genau darauf achtete, bei größeren Landschaften und viel Gras, aber nicht so stark, dass es mich gestört hätte. Berichten aus dem Netz zu Folge wird hier auch eine ziemlich alte Version als Demo genutzt, welche auch schon für die Wii U Präsentationen eingesetzt wurde. So könnte die finale Version wesentlich besser laufen wenn wir Glück haben. Grundsätzlich aber lief das Spiel weich wie Butter und steuerte sich klasse. Ich kann es nach wie vor kaum erwarten mein Eigen zu nennen und in Ruhe zocken zu können. Das Schöne ist, dass auch Wii U-Besitzer am 3. März das neue Zelda für ihr System kaufen können.

In dem ansprechend mit Baum gestalteten Zelda-Bereich waren außerdem noch die zum Spiel passenden neuen Amiibo-Figuren ausgestellt. Hier gibt es ein paar neue Gegner als Figuren, einen Link auf einem Pferd oder mit Bogen und eine neue Zelda-Figur. Besonders gefallen haben mir der „Bokblin“-Gegner, der im Spiel andauernd auftauchte, sowie das neue Design von Prinzessin Zelda, die nun viel abenteuerlustiger daherkommt als im sonst üblichen Kleidchen.

Neben all den großen Spielen gab es noch einige kleinere Titel an den Seitenbereichen der Halle zum Ausprobieren. Hierzu gehören zum Beispiel eine alte Sonic-Umsetzung, ein Just Dance-Spiel und einige Andere. Hier konnte ich beim old school Sonic noch einmal den Pro-Controller testen. Dieser liegt großartig in der Hand, hat eine sehr gute Größe und alle Bedienelemente in größerer Form. Vor allem hat dieser im Gegensatz zu den Joy-Cons ein echtes Steuerkreuz. Da die Joycons jeweils als einzelne Controller benutzbar sein müssen, ist das aber auch logisch. Wenn man den größtmöglichen Komfort haben möchte oder ein Steuerkreuz braucht, für den ist der Pro-Controller wahrscheinlich die beste Wahl.

Snipperclipps – Gemeinsam schnippeln

Als letztes möchte ich noch kurz etwas zum Spiel Snipperclips sagen. Dies war neben Zelda und Mariokart mein heimlicher Favorit des Events. In dem Spiel muss man gemeinsam als zwei Papierschnipselmännchen Rätsel lösen. Dies geschieht, in dem man sich gegenseitig in andere Formen schneidet um beispielsweise einen Basketball in einen Korb zu befördern. Dies sorgt vor allem zu Zweit für sehr lustige Momente. Dieses Spiel könnte ein echter Hit werden, der den Table-Top-Modus der Konsole sehr schön ausnutzt. Hoffentlich geht dieses Spiel nicht neben den ganzen großen Titeln unter.

Fazit – Kaufen oder nicht kaufen?

Eins vorweg: Ich hatte meine Switch sogar schon vor der Präsentation am 13. Januar sicherheitshalber vorbestellt. Damit ist meine Meinung zu der Sache ziemlich klar.

Ich bin jedoch auch jemand, dem Handheld-Konsolen schon immer am besten gefallen haben. Eine, mit der man zu Hause dann auch noch bequem am großen Bildschirm seine AAA-Titel zocken kann, ist ein kleiner Traum von mir, der nun von Nintendo erfüllt wurde. Auch wenn Nintendo es genau andersherum vermarktet.

Ich persönlich halte die Mario und Zelda Spiele für mit das Beste, was man so kaufen kann und bin froh, dass diesmal auch noch eine richtig wertige Konsole dazu erscheint.

Viele Leute meckern natürlich mal wieder, dass Nintendo nicht einfach eine technisch gleichwertige Konsole wie die Xbox oder die Ps4 herausbringt. Aber drei gleiche Konsolenklone finde ich ehrlich gesagt ziemlich langweilig. Ich bin froh das es noch jemanden gibt, der versucht anders zu sein und hoffe, dass das ganze sehr erfolgreich wird, damit Nintendo so, wie man es kennt, weiter bestehen bleibt. Falls nicht, habe ich aber auch nichts einzuwenden gegen Nintendo als reinen Software-Hersteller und einem Zelda in 4K-PC-Grafik 😉

Wir danken Nintendo für die Einladung zum Switch Event und den vielen armen Nintendo-Crew-Mitgliedern, die den ganzen Tag nicht vorhandene Kühe melken mussten.

Bildergallerie

1 Kommentar zu “Nintendo Switch Event in Berlin – Wir haben einen Blick auf Nintendos Neuheiten geworfen!”

  1. Toller Artikel. Ich bin schon voller Vorfreude auf den 03.03., wenn mein Sohn mir die Konsole vorführt und ich vielleicht auch mal darf. Leider kommt der Klassiker “Mario” erst im Dezember.

    Grüsse

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