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State of Mind - Das macht Lust auf mehr!

Wir durften die ersten Stunden von State of Mind schon einmal testen und können sagen: Unseren Appetit hat Deadalic aufjedenfall geweckt. Was euch im Sci-Fi Abenteuer erwartet, haben wir einmal zusammengefasst.

Daedalic hat uns eine vorab Demoversion von ihrem neuen Sci Fi Abenteuer State of Mind zur Verfügung gestellt. In dieser durften wir die ersten Stunden von Richard Nolan und Adam Newman erleben. Welche Eindrücke wir sammeln konnten und ob das Spiel das Warten wert ist, dass haben wir einmal zusammengestellt.

Ein tragischer Anfang

Der Anfang des Spiels beginnt schon recht tragisch. Nach einem Autounfall werden wir als Richard Nolan im Krankenhaus wach. Wir können uns kaum an etwas erinnern, doch wir wissen noch das wir Journalist sind und eine Familie haben.

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Doch zu Hause wartet niemand auf uns, außer ein neuer Haus-Bot. Ein Bot? Ja, im Berlin des Jahres 2048 nichts mehr ungewöhnliches. Diesen hat uns unsere Frau da gelassen, zur Verärgerung von Richard, denn er hasst diese Dinger. Trotzdem bleibt die Frage: Wo sind unsere Frau und unser Sohn hin?

Mit dieser Frage wird sich Richard hauptsächlich beschäftigen und als es nach ein paar Tagen beschließt wieder zur Arbeit zu gehen, wartet auch da kein gutes Omen. Alles scheint zu zerbrechen und er muss die Scherben seines Lebens wieder zusammenfügen um endlich die erhofften Antworten zu finden.

Eine andere Welt

Neben Richard lernen wir auch Adam kennen. Er lebt allerdings in einer völlig anderen, noch moderneren Welt so schein es.  Auch scheint es hier weniger Zwielichtige Gestalten zu geben, als dort wo Richard haust. Eine gehobenere Gegend, City 5 genannt. Auch er hat eine Frau und einen Sohn. Adam hatte ebenfalls einen Autounfall und muss dich davon erholen. Ebenso sein Sohn, der dafür noch jeden Tag ins Krankenhaus muss.

Doch auch hier merkt man schnell, dass der Schein trügt, warum und wieso, dass kann ich euch nicht genau sagen. Es kommt mir einfach alles zu perfekt vor, als das nicht mehr dahinter stecken muss. Bald bekommt man auch eine Ahnung wieso: Nach einem Erdbeben, taucht ein Datenfragment in Adams Wohnung auf. Von Tracy, der Frau von Richard.

Wie kann diese Grafik funktionieren?

Daedalic hat sich bei State of Mind bewusst für diese Scherbenoptik entschieden. Diese soll nochmal unterstreichen worum es in diesem Spiel geht. Ich finde den Stil eigentlich wirklich sehr passend und interessant. Es ist mal etwas anderes und sehr interessant anzusehen wie Daedalic das ganze an allen Objekten umgesetzt hat. Die Welt ist dadurch neu und es macht Spaß auf Entdeckungstour zu gehen. Ebenso passt der Sound und die Musik des Spiels wieder mal super zu allem hinzu. Doch ausführlicher werden wir das alles in einem richtigen Review behandeln, wenn es soweit ist.

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Fazit der ersten Stunden State of Mind

Als ich erfahren habe, dass ich die ersten Stunden des Spiels teste ndarf, war ich natürlich total aus dem Häuschen. Ich liebe die Daedalic Titel und ich glaube noch nie hat mich einer der Titel enttäuscht. So auch State of Mind nicht. Es ist kein Adventure und geht mal in eine völlig andere Richtung. Die Erzählweise der Geschichte gefällt mir gut und die verschiedenen Perspektiven, die wieder mit eingebaut sind. Natürlich konnte man in der kurzen Zeit erst Einblicke in zwei der Charaktere bekommen, doch ich freue mich schon auf die weiteren spielbaren Figuren und welche anderen Charaktere man noch kennen lernen wird.

Was ich außerdem an State of Mind liebe sind die Details. Wieder beweist Daedalic Detail- und Ideenreichtum und es lohnt sich, sich alles anzusehen. Vor allem wenn man dabei kleine Easter Eggs zu Klassikern finden kann. Aber dazu will ich nicht zu viel verraten, sonst habt ihr ja keine Freude mehr am Suchen und Finden.

Natürlich war mit diese Demo viel zu kurz, vor allem weil sie aufhört, wo es erst richtig losgeht und ich jetzt unbedingt wissen will wie es weitergeht und was das alles soll. Doch bis zum 15. August 2018 müssen wir uns wohl noch gedulden. Ich sag euch, es lohnt sich!

Ein riesen Danke nochmal an Daedalic, die uns diese Demo zur Verfügung gestellt haben!

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