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Scorn - Atmosphärischer und ekeliger Sci-Fi-Horror

Der lebendig gewordene Albtraum: Gefangen in einem ekeligen, schleimigen Organismus. Mit Scorn bekommen wir eine neue Art des Horrors zu spüren.

Für gute Horror- oder SciFi-Spiele bin ich ja immer zu haben. Wenn dann beides auch noch in Kombination auftritt, dann ist das für mich fast immer ein „Must Play“ und darum habe ich auch mit großer Begeisterung Alien: Isolation gespielt. Das ist aber eben schon eine Weile her und deshalb habe ich erwartungsvoll die Ankündigung von Scorn verfolgt.

Mit Scorn verspricht und das Entwicklerstudio Ebb Software ein atmosphärisches Horroradventure, bei dem wir in eine albtraumhafte Umgebung geworfen werden. Die kleine Softwareschmiede besteht derzeit aus 10 festen Mitarbeitern, unterstützt von eine Anzahl Freiberuflern. 2014 sollte das Projekt über Kickstarter finanziert werden, die Kampagne wurde aber im Dezember 2014 eingestellt. Anscheinend wurde das Game, das in zwei Teilen veröffentlicht werden soll, nun anderweitig finanziert.

Alleine und von der Außenwelt abgeschnitten, erkunden wir in Scorn verschiedene Bereiche unserer Spielwelt, die einem reichlich kranken Hirn entsprungen scheint. Die gesamte Umgebung scheint irgendwie ein lebender Organismus zu sein, der uns sicher nicht freundlich gesinnt ist.

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Scorn

Die einzelnen Gebiete des Organismus, die wir durchforsten, hängen irgendwie zusammen, haben aber ihre ganz eigenen Rätsel und Hintergrundgeschichten. Wie wir dieses scheinbare Labyrinth erforschen, bleibt uns dabei selbst überlassen. Mit der Zeit schalten wir dabei neue ekelhafte Bereiche frei und erhalten zusätzliche Fähigkeiten, Waffen, sowie nützliche Gegenstände. Auf ein HUD müssen wir allerdings verzichten, hier heißt es dann Augen und Ohren auf und selbst genau auf die Umgebung achten.

Aus den Trailern und Screenshots ist jedenfalls schon gut zu erkennen, dass wir dieses Mal mit einer etwas anderen Art von Horror zu tun bekommen. Hier gibt es keine dunklen Schatten, keine knarzenden Böden oder plötzlich auftauchenden geisterhaften Erscheinungen, die uns axtschwingend ans Leder wollen. Gefangen in diesem lebenden und atmenden Organismus, der uns vermutlich als störenden Faktor ansieht, sind wir wohl ebenso willkommen wie ein Herpesvirus. Alles in diesem Albtraum hat allerdings seinen Sinn und Zweck und den gilt es in der schleimigen, schmatzenden und tropfenden Umgebung herauszufinden. Das wird vielleicht eine völlig neue Erfahrung sein.

Scorn wird uns auch unterschiedliche Spielstile abverlangen. Mit einem sehr begrenzten Inventar gilt es gut abzuwägen, ob wir uns mit gezogener Waffe einem Gegner stellen oder doch lieber in Deckung gehen, bis sich die Gefahr verzogen hat. Wie in anderen Horrorspielen auch, wird uns die Knappheit der Mittel bereits den Schweiß auf die Stirn treiben.

So gruselig und ekelig die gesamte Spielumgebung in Scorn auch aussieht, irgendwie übt sie (jedenfalls auf mich) eine magische Faszination aus und dieses Spiel werde ich definitiv auf meine To-Play-Liste setzen.

Der Scorn hat bereits auf Steam grünes Licht erhalten und wird im ersten Quartal 2017 für den PC erscheinen.

Und den Teaser Trailer solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen:

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Quelle: Scorn Homepage

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