Rogue Islands - Die Reise nach Rogue Islands

Wir haben uns für Euch den First-Person-Shooter der Spielentwickler Big fat Alien und Blue Sock Studios genauer angeschaut!

Das Spiel

Bevor wir uns in das Abenteuer stürtzen, werden wir gefragt auf welcher Schwierigkeitsstufe wir spielen möchten. Dem folgt eine kleine Einführung zur Steuerung und schon beginnt die Reise. Als Gnomenzauberer Motwort ist es fortan unsere Aufgabe die Inseln von Vitalor von den Lords of Torment zu befreien.

Das Spielprinzip ist simpel: Man startet im Süden der Insel, erledigt die Quests die in der linken, unteren Ecke des Bildschirmes erscheinen und erkundet die Umgebung in der First-Person-Persektive. Wir werfen also den Anker aus und beginnen das Abenteuer auf unserem Schiff. Der erste Eindruck ist gut. Ein minimalistisches Interface ermöglicht einen optimalen Überblick über das Inventar, Leben, Mana und Status. Die Umgebung ist bunt und lebendig, bereits am Strand warten die ersten Gegner auf uns. Sind diese Bezwungen knurrt dem kleinen Magier irgendwann der Magen.

Ihr solltet stets darauf achten alles was essbar ist zu sammeln. Solltet Ihr hungern, nehmt Ihr schaden. Nach und nach wird uns bewusst, dass unser Boot der einzig sichere Ort zu sein scheint. Beim abarbeiten der Missionen finden wir weitere Rohstoffe wie Edelsteine oder Kohle. Diese werden sich später als sehr nützlich erweisen. Es besteht ein  Tag-und Nachtwechsel. Tagsüber strahlt die Insel farbenfroh. Nachts findet man sich in einem düsteren Alptraum wieder. Gespenster spuken umher und machen die Insel nahezu unpassierbar. Auf eurem Boot habt ihr die Option zu schlafen und somit die Nacht zu überspringen.

Grafik und Steuerung

Die Farbwahl der Welt von Rogue Islands lässt keine Wünsche offen. Die Animationen der Zauber sind schön anzusehen und das Durchqueren der Welt verläuft Übergangslos d.h ohne Teile der Karte oder Hölen extra laden zu müssen im derzeitigen Level. Der Spieler begegnet hier einer würfelartigen Architektur.

Fans dieses Genres würden die Grafik mit der des Spielegiganten Minecraft vergleichen.

Wer bereits Erfahrungen mit Shootern hat, wird sich mit der Steuerung bestens zurecht finden. Bewegt wird sich mit den Tasten W,A,S und D in die gewünschte Richtung. Mit der Maus schaut man sich um und schießt.

Die Instruktionen zur Steuerung kann man bei Bedarf auch immer wieder im Spiel aufrufen.

Fazit

Rogue Islands lohnt sich definitiv in der Anschaffung. Es ist erhältlich für den PC über Steam. Ein wirklich toller Aspekt der nicht untergehen sollte ist die Tatsache, dass ein Teil des Erlöses für wohltätige Zwecke gespendet wird! Durch das Rogue-Like Speichersystem ist es jedoch nichts für zwischendurch. Alles in allem ist das Spiel ein Spaß für Groß und Klein. Empfehlenswert!

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