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RE2 - Resident Evil 2 Remake – Unser Hands-On zur Demo

Bald gehen wir wieder auf Zombiejagd in Resident Evil 2. Ich habe die Demo angespielt, um euch sagen zu können was das Remake anders macht als das Original.

Diesen Freitag erscheint das lang erwartete und heißbegehrte Remake von Resident Evil 2. Wir haben uns für euch mit dem Spiel beschäftigt und möchten alle wichtigen Infos zusammentragen und unseren Eindruck zur Demo schildern.

 

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Was lange währt wird endlich gut

Das Remake wurden von vielen Fans über lange Jahre erwartet und dementsprechend können es die meisten wohl kaum abwarten wieder in die Rollen von Leon, Ada und Claire zu
schlüpfen. Die Geschichte bleibt dabei die Gleiche. Ihr startet mit Leon in der Polizeistation und müsst herausfinden was hinter dem geheimnisvollen Virus steckt, der die Menschheit bedroht und alle zu Zombies werden lässt.

Entwickler Capcom hat jedoch einige Passagen des Spiels leicht überarbeitet, sodass auch alte Spieler hin und wieder auf neue und überraschende Elemente stoßen sollten, die früher noch nicht im Spiel wahren.

Man geht hier also weit über ein normales Update hinaus und hat sich Gedanken darüber gemacht, wie man diesen alten Klassiker nochmal richtig aufleben lassen könnte.
So hat ein Remake auszusehen!

Dies bleibt jedoch längst nicht die einzige Veränderung die uns im Spiel erwartet. So dürfen sich Spieler über eine komplett überarbeitete Grafik freuen. Auf dem PC könnt ihr Resident Evil 2 in voller 4k-Pracht erleben und dank kompletter Überarbeitung erscheint das Spiel in einem gänzlich neuen Grafik Gewand und bietet mehr als das übliche Verbessern von Texturen.

 

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Alte Zombies mit neuer Perspektive

Die Entwickler haben sich die Mühe gemacht eine Third-Person Perspektive einzubauen und die ikonische, fixierte Kamera abzuschaffen. Somit wird es keine Läufe von Standbild zu Standbild geben. Dies sorgt schon beim ersten Anspielen für wesentlich mehr Immersion und lässt euch im Zusammenspiel mit dem neuen, binauralen 360° Sound tief in die Welt abtauchen. Durch den Einsatz von Kopfhörern kommt die Soundkulisse besser zur Geltung und ihr könnt Entfernungen von Geräuschen noch wesentlich besser abschätzen.

Das werdet ihr auch zwingend benötigen, da die KI der Zombie-Gegner generalüberholt wurde und diese nun noch viel aggressiver reagieren, als im Original von 1998. Ihr kämpft nicht mehr gegen „stöhnende Fleischkörper″, sondern gegen teilweise sehr starke Zombies, die euch an den Kragen wollen. Anders als früher könnt ihr nun nicht mehr in den nächsten Raum flüchten, da eure Feinde euch in jedes Zimmer folgen können, außer in den Safe-Room. Hier habt ihr Zeit die Nächsten Schritte zu überdenken und etwas durchzuatmen. Die Survival Atmosphäre steigt damit deutlich an und zwingt euch auf die Situationen schneller zu reagieren, da dies sonst euren Tod bedeuten kann.

Zu diesen immersiveren Erlebnis passen übrigens auch die neuen Outfits der Charaktere. Die Kleidung ist nun wesentlich mehr an den westlichen Markt angepasst und fallen nicht mehr so freizügig und knapp aus wie damals. Leon wirkt wie ein selbstbewusster junger Mann und Claire passt durch die rote Lederjacke auch eher in die Rolle der toughen Frau, die sie im Spiel ist.

 

Eine Demo mit Konzept

In der Demo konnte ich mich bereits von vielen der angesprochenen Neuerungen übergzeugen. Wir werden mit einem Versuch und 30 Minuten Spielzeit in das Spiel geworfen und erkunden, als Leon S. Kennedy die Polizeistation. Hierbei treffen wir schon auf zahlreichen Zombies, welchen uns einen riesen Schrecken einjagen und dabei sieht das Ganze auch noch verdammt gut aus!

Im Laufe der knappen Zeit können wir die Gegend erkunden und zahlreiche Hinweise und Rätsel finden. Diese werden allerdings erst im Hauptspiel eine Rolle spielen. Nachdem wir auf einen
verwundeten Polizisten treffen verrät der uns welchen Weg wir einschlagen sollten und wir bekommen es wiedermal mit schaurigen Zombies zu tun, welche sich tatsächlich als ziemlich widerspenstig rausstellen. Hier muss man schon ganz genau zielen, um diese Biester besiegen zu können. Das Gefühl der Gefahr lauert um jede Ecke und es ist besondere Vorsicht geboten.

Nach zahlreichen Erkundungstouren fehlt uns jedoch letztendlich nur ein Schlüssel, der uns wieder zum Polizisten bringt und die Demo ist beendet.

 

Mein Fazit und Ausblick auf Resident Evil 2

Capcom hat hier eine echt gelungene Demo auf die Beine gestellt.Jene, die einfach nur durchspielen wollen werden dies tun können. Solltet ihr jedoch die Augen offen halten, so werdet ihr bereits mit kleinen Einblicken und Hinweisen auf das Hauptspiel belohnt. Wir können es nach all dem anspielen kaum erwarten das finale Spiel in den Händen zu halten und freuen uns auf Horror aus dem Jahre 1998, der dank zahlreichen Verbesserungen besser funktioniert als jemals zuvor.

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