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Remnant: From the Ashes - Großartiger Ballerspaß

Remnant: From The Ashes

Eine wunderbare dystopische Umgebung mit jeder Menge Aliens erwartet uns in Remnant: From the Ashes. Ich habe mir das Spiel mal näher angesehen.

Von Remnant: From the Ashes hatte ich nur ein vage Vorstellung. Dystopische Umgebung und jede Menge Monster versprachen aber erst einmal jede Menge Ballerspaß. Das klang doch richtig gut, weswegen ich mir das Game auf der gamescom näher ansehen wollte.

Dramatische Hintergrundstory

Einst wurde ein riesiger roter Kristall in der Erde entdeckt, den man für eine unendliche Energiequelle hielt. Wissenschaftler machten sich sogleich ans Werk, um diese Energie anzuzapfen. Doch der Kristall entpuppte sich als Portal in eine andere Dimension. Einmal geöffnet, strömten dadurch jede Menge Aliens auf die Erde, die es leider darauf anlegten, die Menschheit auszurotten.

Remnant: From the Ashes

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Mitten in dieses Chaos werde ich nun abgesetzt und soll versuchen, die letzten Überlebenden zu retten. Durch prozedural erzeugte Umgebungen nehme ich es dabei in heftigen Gefechten gegen die Aliens auf.

Verschiedene Charaktere stehen mir dabei zur Verfügung, die je nach persönlichen Vorlieben ausgewählt werden können. Ob ich nun ein Sniper-Fan bin oder ob ich mich lieber auf meine Melee-Fähigkeiten verlasse, hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Neben gängigen Waffen hat jede Figur eine zusätzliche Spezialfähigkeit. Das kann z.B. ein undurchdringlicher Schildpanzer sein oder die Fähigkeit Gegner zu beschwören, die dann zu Verbündeten werden.

Rasantes Gameplay inklusive

Bei einem halbstündigen Hands-On während der gamescom hatte ich Gelegenheit, mir diesen Ballerspaß jetzt näher anzusehen. Und Spaß macht Remnant: From the Ashes auf jeden Fall.

Mehr oder weniger elegant schnetzle ich mich durch die Gegner. Die Steuerung ist etwas ungewohnt, aber einige Minuten und ein paar Tode später war auch das kein Problem mehr.

Remnant: From The Ashes

Die gut gestaltete dystopische Umgebung bietet den optimalen Hintergrund für das Gemetzel. Beim genaueren Hinsehen hätte manches vielleicht noch eine etwas detailliertere Textur vertragen, aber das Spiel ist ja noch in der Entwicklung und es wird eventuell noch nachgebessert.

Remnant: From the Ashes  soll uns in jede Menge unterschiedliche Kulissen entführen, von denen jede ihre Besonderheiten hat. Bei meinem Hands-On ballerte ich mich jedenfalls durch eine Art verlassene und zerfallene U-Bahn-Station, bin aber gespannt, welche Umgebungen Remnant: From the Ashes sonst noch zu bieten hat.

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Die Vielzahl unterschiedlicher Gegner halten mich ganz schön auf Trab und eine Verschnaufpause kann ich mir kaum leisten. Trotzdem sammle ich hier und da Loot ein, mit dem ich meine Spielfigur später individuell anpassen und upgraden kann. Zusätzlich gibt es auch noch Händler im Spiel, die ebenfalls wichtige Ressourcen anbieten. Leider war die Spielzeit zu kurz, als dass ich hier einen getroffen hätte.

Etwas Taktik kann nicht schaden

Obwohl ich zunächst damit beschäftigt war, meine Gegner mit einer Schusswaffe und meiner Spezialfähigkeit zu erledigen, kann in gewissen Situationen auch mehr Taktik gefragt sein. So gilt es auch die Umgebung zu meinem Vorteil zu nutzen und beispielsweise explosive Gegenstände in die Luft zu jagen, um meine Kontrahenten auszuschalten.

Da heißt es dann aber vorab die Gegebenheiten zu erkunden, um später gewappnet zu sein. Das scheint im späteren Spiel auch ein wichtiger Aspekt zu sein, um auch in schweren Kämpfen zu bestehen.

Remnant: From The Ashes

Aber ich muss mich ja auch nicht unbedingt alleine durch Remnant: From the Ashes schnetzeln. Mit bis zu drei Freunden kann ich mich im Coop den Gegnern stellen und ich bin sicher, das macht noch eine ganze Menge mehr Spaß, als alleine.

Mein Fazit

Schon nach ein paar Spielminuten hat mich Remnant: From the Ashes überzeugt. Auch wenn ich nicht viel von der Hintergrundstory mitbekommen habe, hat mich die Umgebung und das rasante Tempo beeindruckt.

Die Vielzahl der unterschiedlichen Gegner fordern dazu heraus, sich immer neue Taktiken zu überlegen, wodurch keine Langeweile aufkommt. Und bei den Bossen dürfen wir uns auf außergewöhnliche Herausforderungen gefasst machen.

Allerdings denke ich, dass man das Spiel unbedingt im Team spielen sollte, denn da zeigen sich wohl erst die besonderen Stärken. Das Motto lautet hier: Geteilter Spielspaß ist doppelter Spielspaß!

Remnant: From the Ashes wird 2019 für PC, Xbox One und auf der PlayStation 4 veröffentlicht.

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