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Destiny - Destiny und die Raids Teil 1

Viele Hüter haben sich Destiny in Jahr 2 angeschlossen und sind fleißig dabei, sich mit Oryx anzulegen, egal ob im Hardmode oder im normalen Modus.

Hallo Hüter,
wir mögen oder hassen sie, aber sie bilden einen Grundstein in Destiny: die Raids.

Viele Hüter haben sich Destiny in Jahr 2 angeschlossen und sind fleißig dabei, sich mit Oryx anzulegen, egal ob im Hardmode oder im normalen Modus. Der Loot lockt die Hüter auf das Grabschiff und in die verschiedenen Challenges.

Oryx

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Dort schlagen sich einige sehr gut und andere benötigen Hilfe, da sie mit den diversen Mechaniken im Raid nicht vertraut sind oder gar einfach keine Übung haben. Sehr amüsant finde ich allerdings, dass es immer noch Spieler gibt, welche von den ersten Raids, den sogenannten „alten Raids„, keine Ahnung haben. Besonders gut ist die Antwort auf die Frage ob sich jemand bei Atheon anschließen möchte und man die Antwort in Form einer Frage erhält, wie zum Beispiel „Was ist Atheon?„. Natürlich denken sich die Jahr-Eins-Spieler, welche diesen Artikel nun lesen, „Meint der das ernst?“. Ja, das meine ich durchaus ernst und das habe ich auch genau so schon erlebt.

Da diese Raids leider keinen Loot bringen, der euer Lichtlevel einen Schub verpasst, sind sie für viele uninteressant, obwohl sie meiner Meinung nach zu den besten Herausforderungen im Spiel gehören, und einem zumindest die Waffen im PvP durchaus nützlich sein können.

Für diejenigen unter euch, die davon absolut keine Ahnung haben und dennoch mehr Informationen möchten, haben wir hier einmal ein wenig Info-Material zusammen gestellt.Damit der text nicht zu lang wird teilen wir euch das ganze in Teil 1 und Teil 2 auf.

Kommen wir zum ersten Raid, den es in Destiny gab,

Die Gläserne Kammer

Gläserne Kammer

Von den alten Raids ist die Gläserne Kammer noch der anspruchsvollste. Hier werdet ihr euch auf der Venus am Ende eines vielschichtigen Raids Atheon stellen müssen.

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Jedoch ist das auch nur euer Endboss. Ihr müsst zu erst einmal in die Gläserne Kammer kommen. Hierfür müsst ihr vor dem großen Tor eine Säule aufbauen. Dies schafft ihr als Team, indem ihr 3 Plattformen vor sich opfernden Vex schützt. Wenn ihr das geschafft habt, geht es in die Tiefen der Gläsernen Kammer.

Der Templer
Der Templer

In der nächsten Phase des Raids müsst ihr euch durch zwei weitere Phasen, eine Konfluxphase und eine Orakelphase, durcharbeiten um dann den Templer zu besiegen. Dieser ist ein „Zwischenboss“ auf eurem Weg zu Atheon. Bevor wir auf ihn eingehen: hier folgt ein wenig Input zu den beiden Phasen, die ihr davor erledigen müsst.

In der Konfluxphase müsst ihr insgesamt 3 Konfluxe verteidigen; diese seht ihr, sobald ihr ankommt. Erst einen in der Mitte, dann jeweils links und rechts einen. Zu guter Letzt gilt es dann noch an allen drei Stellen einen Konflux zu verteidigen. Zwischen diesen Phasen ruft der Templer seine Legionen herbei. Diesen geht ihr am besten aus dem Weg und versteckt euch irgendwo oben oder in einer der Höhlen.

Wenn ihr diese Phase abgeschlossen habt, beginnt die Orakelphase. In dieser Phase geht es darum, schnellstmöglich die erscheinenden Orakel zu zerstören. Diese tauchen an vorher angezeigten Orten auf und leuchten gelb auf. Insgesamt müsst ihr 7 Orakelrunden abschließen um endlich den Templer in Angriff nehmen zu können. Hier findet ihr in der Mitte unten vor der Stelle, an der man den Templer vorher sehen konnte, ein Relikt. Dieses sieht aus wie ein Schild. Sobald ihr dieses aufgenommen habt beginnt der Kampf mit dem Templer. Hier gilt es nun wieder Orakel zu zerstören, jedoch ist es in diesem Fall eher sporadisch vonnöten, da euch der Reliktträger mit dem Relikt auch reinigen kann. Sobald der Reliktträger die Super aufgeladen hat, gibt er mit ihr einen Schuss auf den Templer ab, der dessen Schild zusammenbrechen lässt. Ist der Schild weg, bekommt ihr als Hüter eine „Blase“ über euch, in der ihr keinen Schaden machen könnt, bis ihr sie zerstört habt. Sobald die Blase weg ist, könnt ihr dann endlich Schaden auf den Templer machen. Dies wiederholt ihr so lange, bis der Templer in seine Einzelteile zerfällt.

Wenn ihr das geschafft habt, geht es wieder weiter in die Tiefen der Kammer und vorerst durch das Gorgonenlabyrinth.

Eine der Gorgonen

Diese den Harpiyen sehr ähnlichen Feinde solltet ihr nicht unterschätzen. Sehen sie euch und ihr schafft es nicht, sie zu töten, stirbt das gesamte Team. Wie ihr euch somit denken könnt, müsst ihr durch dieses Labyrinth möglichst ungesehen hindurch. In diesem Labyrinth habt ihr noch 2 Kisten, die ihr öffnen könnt. Eine davon hat eine „erhöhte“ Chance auf exotische Ausrüstung wie Waffen und Rüstungsteile.

Habt ihr es dann ungesehen durch das Labyrinth geschafft, kommt ihr zur Sprungphase. Viele von euch kennen einen solchen Part schon aus dem Königsfall-Raid. Diese hier hat in Jahr 1 viele Hüter zur Weißglut getrieben, auch wenn sie nach ein paar Anläufen doch als einfach befunden wurde. Am Ende der Sprungphase steht ihr dann sozusagen vor Atheons Tür, und zwischen euch und dem Herr der Gläsernen Kammer steht nur noch eine Phase und der Torwächter.

Wenn ihr den Torwächter mit ein paar gezielten Schüssen eurer Scharfschützengewehre erledigt habt, beginnt die eigentliche Phase. Hier müsst ihr nun auf der linken und der rechten Seite jeweils ein Portal öffnen. In diesen Portalen gilt es, ein Relikt, wie schon beim Templer zu sehen, aufzunehmen und nach draußen zu tragen. Mit eben diesen Artefakten werdet ihr dann einen Konflux an der Stelle verteidigen, an der der Torwächter stand. Dies sollte als 6 Mann starkes Team keine große Herausforderung sein. Und sobald der Konflux sich aufgelöst hat ist das euer Zeichen dafür, dass ihr die Phase beendet habt.

Somit seid ihr nun bei Atheon selbst angekommen und müsst ihm die Stirn bieten. Hier werdet ihr ähnlich vorgehen wie in der vorherigen Phase auch. Der Unterschied ist, dass diesmal 3 Truppmitglieder zufällig in eines der beiden Portale hineingezogen werden. In dieser Zeit müssen die 3 Hüter draußen dann für ihre Teamkameraden das Portal öffnen, damit diese mit dem Relikt nach draußen gelangen können. Welches Portal zu öffnen ist, erkennt ihr an den Pfeilen oben in eurem Radar. Während sich draußen 3 Hüter um das Portal kümmern, muss im Portal selbst nicht einfach nur das Relikt aufgenommen und transportiert werden. Ihr müsst auf eurem Weg zum Portal einige Orakel zerstören. Lasst ihr euch damit zu viel Zeit, sterbt ihr. Der Reliktträger kann mit der Super auf diese feuern um seine Teamkameraden zu unterstützen, allerdings darf er sich nicht zu sehr daruf fixieren denn er muss die beiden Spieler, welche sich ausschließlich um die Orakel kümmern, reinigen, da sich der Bildschirm aller Beteiligten im Portal langsam schwarz färbt.

Atheon Portal

Kaum aus dem Portal heraus, geht es auf eine Plattform in der Mitte zwischen beiden Portalen. Dort stellt der Reliktträger seine Reinigungsblase auf, indem er L1 (auf Playstation) gedrückt hält. In dieser Blase macht ihr dann Schaden auf Atheon. Auch hier die gleiche Devise wie bereits beim Templer: so lange wiederholen, bis Atheon besiegt ist.

In diesem Raid gab es ein paar der begehrtesten Waffen in der gesamten Destiny-Geschichte:

Die Vex Mythoclast: 

VexMythoclast_FusionRifle

Ein exotisches Fusionsgewehr, welches ihr als Primärwaffe nutzen könnt. Dieses Schmuckstück bekommt ihr allerdings nur im Hardmode und das auch nur sehr selten.

Der Schicksalsbringer:

Für viele Hüter ist diese legendäre Handfeuerwaffe auch heute noch das Non-Plus-Ultra, wenn es um Handfeuerwaffen geht. Es gibt noch viel mehr Waffen in diesem Raid, welche sich zwar vom Schaden her nicht mehr so hoch sind und auch nicht mehr aufgewertet werden können. Dennoch sind sie durchaus brauchbar im PvP oder wenn man Gefallen an Atheon gefunden hat, auch in diesem Raid. Natürlich gab es auch hier Raid-Rüstung. Hier kurz zusammengefasst, wie eben diese aussieht:

Warlock:

Atheon Warlock

Titan:

Jäger:

Atheon Jäger

Weiter geht es mit dem zweiten der alten Raids, den lest ihr auf der Destiny Infobase Seite, Crota.

0 Kommentare zu “Destiny - Destiny und die Raids Teil 1”

Bisher hat noch niemand einen Kommentar hinterlassen. Schande! Schreib DU doch den ersten! LOS!

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