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Control – Aufbruch ins Übernatürliche

Remedy Entertainment, das Studio, das unter anderem für Action-Adventure-Spiele wie Alan Wake und Quantum Break verantwortlich zeichnet, hat uns auf ...

Remedy Entertainment, das Studio, das unter anderem für Action-Adventure-Spiele wie Alan Wake und Quantum Break verantwortlich zeichnet, hat uns auf der gamescom 2019 einen Blick auf ihren neuen Titel Control werfen lassen. Bisher war außer einem kurzen Trailer ja fast nichts über das Spiel bekannt, deshalb waren wir sehr gespannt, was uns erwarten würde.

Direktorin wider Willen

Control erzählt die Geschichte von Jesse Faden, der neuen Direktorin des streng geheimen Federal Bureau of Control. Eigentlich war sie nur auf der Suche nach ihrem Bruder hier vorbeigekommen, denn den hatte das FBC auf mysteriöse Weise gekidnappt. Doch hier wurden schnell ihre übernatürlichen Fähigkeiten erkannt und sie wird Hals über Kopf zur neuen Direktorin ernannt, nachdem der bisherige Direktor durch eine paranormale Truppe, die unter dem Namen The Hiss bekannt ist, ermordet wurde.

Um ihren Job auch gut erledigen zu können, bekommt Jesse eine außerirdische Dienstwaffe, die ihre Form nach Belieben ändern kann. Leider wurde in der Präsentation auf dieses Gadget nicht im Detail eingegangen.

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Wir durchstreifen nun auf der Suche nach Antworten und nach unserem verschwundenen Bruder das Gebäude des FBC. Dieses wird allerdings nach und nach von einer übernatürlichen Macht verzerrt und mutet schon fast surreal an. Mit unseren paranormalen Fähigkeiten, wie z.B. Telekinese oder Beeinflussung von Gegnern, die dann an unserer Seite kämpfen, bahnen wir uns unseren Weg. Diese Fähigkeiten bauen wir während des Spiels immer weiter aus bzw. wir erlernen auch neue dazu. Und wenn gar nichts mehr hilft, wehren wir uns einfach mit der coolen außerirdischen Waffe.

Rasantes Gameplay inclusive

In der Präsentation werden die unterschiedlichen Möglichkeiten gezeigt, wie wir unsere Fähigkeiten fantasievoll einsetzen können. So fliegen bald Kopiergeräte durch die Luft und werden gegen Gegner geschmettert oder wir reißen Betonbrocken aus dem Boden und tragen diese als Schutzschild vor uns her. Das Gameplay wirkt sehr dynamisch und mitreißend und wie uns versichert wird, ist die Steuerung intuitiv zu erlernen, obwohl alles dem ersten Anschein nach ziemlich komplex aussieht. Es wurde hier sogar ein komplett neues Animationssystem entwickelt, um den grafischen Effekten gerecht zu werden. Und das hat sich wirklich gelohnt, denn die Kampfszenen wirken sehr realistisch und überzeugend.

Control bietet eine Metroidvania-Spielwelt, die zum Erkunden einlädt. Viele Puzzles und Nebenquests sollen uns auch abseits der Hauptstory gute Unterhaltung bieten. Wir bekamen zwar in der Präsentation nur einen kleinen Einblick in die Größe des spannenden FBC-Gebäudes, der beeindruckte uns aber bereits jetzt schon tief. Control nimmt uns allerdings nicht an der Hand. Wir wissen zwar immer, was zu tun ist, aber wie wir es tun und wie wir die Zielgebiete finden, bleibt uns selbst überlassen. Hier hilft uns kein Zielmarker weiter und es ist unsere eigene Fantasie und Kombinationsgabe gefragt.

Die Umgebungskarte enthüllt sich auch nur Schritt für Schritt, je nachdem welche Gebiete wir bereits öffnen konnten. Oft werden wir dazu die Hilfe von NPCs benötigen oder wir müssen nach gut versteckten Schlüsselgegenständen suchen.

Mein schnelles Fazit

Control sieht unglaublich gut aus und das rasante Gameplay macht Lust auf mehr. Das Game überzeugte in der Präsentation auf jeden Fall mit einem außergewöhnlichen Spielprinzip und gutem Storytelling. Ich bin gespannt, ob es auch nach ein paar Spielstunden die Spannung hochhalten kann.

Control erscheint am 27. August 2019 für PlayStation 4, Xbox One und PC.

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