Online Gambling: Diese Begriffe sollte man kennen!

Online-Glücksspiele erfreuen sich wachsender Beliebtheit. In Schleswig-Holstein sind Online-Casinos legal, weswegen es nicht schaden kann, sich über ein paar Begrifflichkeiten zu unterhalten.

Beim Online Gambling kommt es nicht nur auf die richtige Plattform und eine geeignete Strategie an. Auch die Kenntnis über das Fachvokabular aus dem Casino Bereich will vorhanden sein. Denn ein Blick in virtuelle Casinos zeigt auf, dass überall neue Begriffe verwendet werden. Wer sie nicht kennt, verliert schnell die Freude oder lässt sich eine große Chance entgehen.

Deshalb möchten wir an dieser Stelle die wichtigsten Fachbegriffe erklären, um einen leichten Einstieg in die virtuelle Casino Welt und Trend-Games, wie Book of Dead, zu ermöglichen.

Außerdem haben wir die beliebtesten Online Casinos ohne Limit getestet. Auch dazu gibt es hier die wichtigsten Informationen und es wird genau erklärt, was es damit auf sich hat.

Live Casino – die Revolution des Online Gamblings

Ein Live Casino findet – anders als das Casino in der Stadt – ausschließlich im Internet statt. Es hat jedoch ebenso wie das lokale Casino Öffnungszeiten. Während der Live Session sehen Gambler den Tisch und den Croupier. Das jeweilige Spiel wird sozusagen dreidimensional auf den Bildschirm des Gamblers in Echtzeit übertragen.

Richtig toll: Im Live Casino gibt es eine Chatfunktion, die den Kontakt zwischen den Gamblern und dem Croupier ermöglichen. So entsteht der Eindruck eines realen Casinos und das ganz ohne Kleiderordnung!

Einzahlungsbonus – toller Start ins Glücksspiel

Mit dem Bonus geben Online Casinos bei der Registrierung einen gewissen Betrag an die Hand, mit dem die Gambler ohne Ersteinzahlung spielen können. Die Entwicklungen des Online Glücksspielmarktes zeigen wie effektiv Maßnahmen wie diese sind. Und schon allein durch den Bonus hebt sich das Live Casino vom Casino in der Stadt ab. Dort gibt es häufig keinerlei Angebote oder Bonusprogramme.

Im Unterschied dazu steht der Einzahlungsbonus. Dieser gilt erst nach der ersten Einzahlung und nicht bereits zuvor. Weiterhin orientiert er sich in der Regel an der Höhe der Einzahlung. Online Casinos setzen je nach Zeit und Auslastung unterschiedliche Einzahlungsboni ein.

Casino ohne Limit – Freiheit für Casino-Fans

Das Casino ohne Limit ist eine neue Form der virtuellen Spielbank. Im Gegensatz zum klassischen Casino setzt es hinsichtlich von Zahlungen kein Limit fest. Das bedeutet: Gambler müssen sich bei der Einzahlung nicht an bestimmte Einzahlungssummen richten. Sie können investieren so viel oder so wenig sie wollen. Bei manchen Casinos fällt neben dem Einzahlungslimit auch das Einsatzlimit weg. Dieses regelt die Höhe der minimalen und maximalen Einsätze. Das Limit macht vor allem für Menschen Sinn, die schnell hohe Summen einzahlen, obwohl sie eigentlich nicht das Geld dafür hätten.

Gleiches trifft das Limit der Spielzeit zu. Ist die erlaubte Spielzeit überschritten, so schließt sich das Spiel automatisch. Gibt es ein solches Spielzeitlimit nicht, laufen passionierte Gambler Gefahr, sich nicht rechtzeitig vom Spiel lösen zu können und so immer weiterzuspielen. Mit dem Verlustlimit schaffen Online Casinos eine weitere Möglichkeit, den Verlust der Spieler möglichst gering zu halten. Kurzum: Das Casino ohne Limit ist etwas für alle, die sich gelegentlich zum Spaß ins Online Casino begeben und für die das Gambling keine Suchtgefahr darstellt.

All-in – Alles oder Nichts!

Mit All-in haben die Gambler die Möglichkeit Alles oder Nichts zu gewinnen. Denn wer sich für All-in entscheidet, setzt alle Spielchips ein. Das ist nur dann zu empfehlen, wenn der mögliche Verlust nicht hoch ist und die Gewinnchancen hingegen im oberen Bereich liegen. Bei klassischen Spielen wie Roulette sollte auf All-in verzichtet werden, da die Verlustchance beim Setzen auf Noir oder Rouge (von der grünen 0 ausgenommen) bei 50 Prozent liegt.

Dealer und Croupier – wo ist der Unterschied?

In der Spielbank in der Stadt arbeiten Männer und Frauen, die sich zum Croupier haben ausbilden lassen. Sie arbeiten vorzugsweise im Saal und sind am Tisch für die Einhaltung der Regeln, die Verwaltung von Ein- und Auszahlung und für den Spielablauf verantwortlich. Der Begriff Croupier – und die weibliche Form Croupière – kommen aus dem Französischen. Der Begriff Dealer kommt hingegen aus dem englischsprachigen Raum. Er ist synonym mit Croupier zu verwenden und tritt gleichsam im Online Casino wie in Spielbanken auf.

High Roller und Low Roller – was unterscheidet sie?

Wenn von einem High Roller die Rede ist, dann ist ein Gambler gemeint. Das Besondere: Dieser Gambler setzt beim Spiel besonders hohe Beträge ein. Der Kontrast dazu ist der Low Roller. Er spielt vorzugsweise mit geringen Einsätzen. Was besser ist oder nicht, muss jeder für sich entscheiden.

Toke – das Trinkgeld für Dealer

Ob im Casino vor Ort oder im virtuellen Casino – Dealer müssen eine umfassende Ausbildung durchlaufen, um die Karriereleiter hinaufsteigen zu können. Das ist nicht nur beschwerlich, es erfordert auch Durchhaltevermögen und harte Arbeit. Häufig arbeiten Croupiers in der Nacht, da die Casinos vor Ort zu dieser Zeit geöffnet sind. Im digitalen Casino müssen sie hingegen immer verfügbar sein.

Um ihnen ein wenig mehr Anerkennung zu bieten, sollte über Toke nachgedacht werden. Damit ist eine Art Trinkgeld gemeint, welches der Dealer für seinen Einsatz vom Gambler erhält. Vor allen Dingen bei langen Spieleabenden ist ein solches Trinkgeld unbedingt einzuplanen. Wenn man bei einem Game richtig abkassiert hat, gibt man sicher gerne ein Toke.